Hydrema Muldenkipper sind auch in Tirol und Vorarlberg eine gefragte Alternative

20. Januar 2021

Ich freue mich, dass wir immer mehr Firmen in West-Österreich von der Marke Hydrema überzeugen können. Dazu kommt, dass wir mit unserem Servicepartner in Wiesing eine optimale Betreuung in Tirol und Vorarlberg sicherstellen können.

Für die Mühlbachverbauung in Rankweil transportiert die Firma Kessler Transporte GmbH vom Steinbruch der Firma Zech Kies in Bürs die Steine mit ihrem Hydrema Muldenkipper 922G dank Straßenzulassung direkt zur Baustelle. Stellenweise beträgt das Gefälle 39%.

Die knickgelenkten, kompakten Hydrema Muldenkipper überzeugen durch Leistungsstärke, einfache Bedienung, geringes Eigengewicht und extrem wirtschaftlichen Betrieb. Dank verstärkter Bremsanlage nutzen auch in West-Österreich immer mehr Unternehmen die Vorteile der Hydrema Muldenkipper.

Der 1959 in Dänemark gegründete Hydrema-Konzern setzte mit seinen Dumpern, Mobilbaggern und Baggerladern von Beginn an auf kompromisslose Verarbeitungsqualität, leistungsfähige Technik und intelligente Detaillösungen. Hydrema Dumper empfehlen sich unter anderem für Erdbewegungen in weichem Gelände und für Bereiche, die einen möglichst geringen Bodendruck erfordern. Die Palette der knickgelenkten Hydrema Muldenkipper umfasst die Geräte der 7 t Klasse (707G, 707G Power+), der 12 t Klasse (912F, 912FS, 912HM, 912ZW) sowie der 20 t Klasse (920G, 922G, 922G 2.55).

Joseph Warum (IBS GmbH, Ardagger Stift, rechts) mit den Maschinisten der Firma Kessler Transporte GmbH.

Sowohl bei der 12 t als auch der 20 t Klasse ist das Chassis mit Knicklenkung und Pendelstange sowie doppeltwirkenden hydraulischen Stabilisatoren im Knickgelenk ausgeführt. Die zwei Stabilisatoren sorgen für höchste Stabilität im Fahr- und Kippbetrieb. Die Mulde ist mit hochfestem Hardox-Stahl ohne Seitenrippen ausgeführt und ermöglicht einen hohen Kippwinkel für schnelles entladen. Aus der Kombination von Knicklenkung, breiten Reifen und hoher Bodenfreiheit resultiert eine hervorragende Geländegängigkeit.
Der 912FS bzw. 912HM, sowie die Modelle 922G verfügen über elektrohydraulische Federungssysteme mit zwei unabhängigen Federungszylindern an der Vorderachse. Vertriebspartner für Hydrema Geräte ist in Österreich die IBS GmbH in Ardagger Stift.

Die Firma Plörer in Sölden schätzt ihren kompakten Hydrema Muldenkipper 922F, der ebenfalls über eine Straßenzulassung verfügt, als sparsames und leistungsfähiges Transportfahrzeug.

Starke Nachfrage in West-Österreich

Eines der Unternehmen, die auch im alpinen Bereich seit Jahren auf die Marke Hydrema setzen, ist die Firma Plörer in Sölden. Gegründet wurde das Unternehmen durch Hermann Plörer, der Mitte der 1970er Jahre Zementtransporte in Tirol durchführte. Vor rund 30 Jahren ergänzte man den Transportbereich durch den Einstieg in die Erdbewegung. Später wurde das Unternehmen auch als Entsorgungsbetrieb im Ötztal tätig und stieg in die Bereiche Deponie und Rohstoffgewinnung ein. Für die rund 15 Mitarbeiter steht neben mehreren Lkw und Erdbaugeräten auch ein Hydrema Muldenkipper 922F im Mieteinsatz zur Verfügung. Der Schwerpunkt im Erdbau liegt bei Aushubarbeiten sowie im Kanal-, Wege- und Pistenbau. Unter anderem hat die Firma Plörer auch beim Bau des James Bond Museums in Sölden mitgewirkt, wo man umfangreiche Materialbewegungen durchführte.

Von links: Geschäftsführer Christoph Plörer, Joseph Warum (IBS GmbH, Ardagger Stift) und Maschinist (Firma Plörer).

Geschäftsführer Christoph Plörer: „Ich schätze meinen Hydrema Muldenkipper 922F aus mehreren Gründen. Er ist kompakt, verfügt über eine Straßenzulassung und ist vom Wege- und Pistenbau bis zum Steintransport extrem vielseitig einsetzbar. Der enge Kurvenradius und die extreme Geländegängigkeit bringen im Alltag echte Vorteile. Dazu kommt, dass der 922F sparsam im Verbrauch ist, eine gute Übersicht bietet und sich hinsichtlich der Leistung auch mit größeren Mulden messen kann. Nicht zuletzt hat sich mein Betreuer Joseph Warum mein Vertrauen durch große Verlässlichkeit und Handschlagqualität verdient.“

Ein weiteres Unternehmen, das auf Hydrema setzt, ist die Firma Kessler Transporte GmbH in Klösterle am Arlberg. Auch sie schätzt ihren kompakten Hydrema Muldenkipper 922G, der über eine Nutzlast von 20 t verfügt, nicht zuletzt wegen der Straßenzulassung. Aktuell transportiert die Firma Kessler mit ihrem Hydrema Muldenkipper Wasserbausteine vom Steinbruch der Firma Zech Kies zu einer Baustelle am Mühlbach in Rankweil, wo ein neues Bachbett errichtet wird.

Joseph Warum, zuständiger Betreuer der IBS GmbH in Ardagger Stift, betont: „Als jüngste Generation bietet der Hydrema Muldenkipper 922G noch mehr Leistung. Der 922G ist mit einem Stufe V Motor und einem intelligenten 6-Gang- Soft-Shift-Getriebe ausgestattet. Neben den bereits genannten Eigenschaften bietet die 922G-Reihe aufgrund des oszillierenden und hydraulisch stabilisierten Drehgelenks hervorragende Fahreigenschaften bei allen Geschwindigkeiten und auf allen Oberflächen. Die Kombination aus starrer Vorderachse mit elektronisch gesteuerter Federung und Niveauregulierung, die die Maschine in optimale Position ausrichtet, zusammen mit der hochbelastbaren Hinterachsaufhängung bietet der Maschine ein hohes Maß an Fahrstabilität und -komfort, insbesondere während des Kippvorgangs. Die Bremsanlage am 922G wurde intensiv überarbeitet und konnte durch die Ingenieure von Hydrema erheblich verstärkt werden. Dies wird im Einsatz im steilen Gelände deutlich erkennbar, wie auch die ersten Kunden vom Einsatz mit dem neuen 922 bestätigen.“

Kompakt, extrem wendig und exzellent im Gelände: Die Firma Halbeisen & Prast KG aus Dornbirn will im Wegebau auf die Stärken ihres Hydrema 912FS nicht mehr verzichten.

Auch die Firma Halbeisen & Prast KG, eine Erdbaugesellschaft aus Dornbirn, die in Vorarlberg tätig ist, setzt auf einen Hydrema Muldenkipper – in diesem Fall das 10 t Modell 912FS. Das engagierte Team des Unternehmens übernimmt nicht nur alle Arten von Aushubarbeiten, sondern ist auch in den Bereichen Wege- und Kanalbau, Steinmauern, Hangsicherungen und Abbruch tätig. Bei vielen dieser Arbeiten in unwegsamen Gelände kommt dem Hydrema Muldenkipper 912FS eine wichtige Rolle zu. Er ist standardmäßig mit einer Vorderachsfederung ausgerüstet, wobei es sich um eine elektrohydraulische Federung mit unabhängigen Zylindern und Niveaukontrolle an beiden Vorderrädern handelt. 

An langen Arbeitstagen ist der Fahrer dadurch geringeren Vibrationen ausgesetzt, was vor allem bei langen Transportfahrten und in schwierigem Gelände eine geringere Belastung bedeutet. 
„Ich freue mich, dass wir immer mehr Firmen in West-Österreich von der Marke Hydrema überzeugen können. Dazu kommt, dass wir mit unserem Servicepartner in Wiesing eine optimale Betreuung in Tirol und Vorarlberg sicherstellen können. Im Fall des Falles sind aber auch die Monteure aus Ardagger Stift sowie die Monteure vom IBS Stammhaus in Bayern in der Nähe von Nürnberg innerhalb weniger Stunden vor Ort“, betont Joseph Warum abschließend.

www.ibs-maschinen.at   
www.ploerer.com 
www.transporte-kessler.com 
www.halbeisen-prast.at 

Wir bedanken euch das wir www.Baublatt.at die Artikel verwenden dürfen.

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