Fazit nach 7 Jahren Arbeit mit HYDREMA

27. August 2021

„Wir sind spezialisiert auf den privaten Haus- und Wohnungsbau und da ist die Kompaktheit der Maschine für uns besonders wichtig. Allerdings weiß man auf so einer Baustelle auch nie, was man da alles bewegen muss und deshalb schätze ich auch die außerordentlich Kraft des HYDREMA sehr“

Die Firma Utaszweski, Fuhr- und Baggerbetrieb aus dem bayrischen Pörnbach, setzt den MX14  City-Bagger von HYDREMA seit nunmehr 7 Jahren ein und Unternehmer Josef Utaszewski zieht ein rundum positives Fazit. 

„Wir sind spezialisiert auf den privaten Haus- und Wohnungsbau und da ist die Kompaktheit der Maschine für uns besonders wichtig. Allerdings weiß man auf so einer Baustelle auch nie, was man da alles bewegen muss und deshalb schätze ich auch die außerordentlich Kraft des HYDREMA sehr“, erzählt der Unternehmer, des im Mai 85 gegründeten Familienbetriebes. Josef Utaszewski, das Familienoberhaupt, ist für sämtliche Entscheidungen der Unternehmensführung zuständig und wird im Büro tatkräftig von seiner Frau Karin unterstützt.

Als es darum ging, einen neuen Bagger zu kaufen, hat sich Josef Utaszewski damals sehr genau am Markt erkundigt, denn eine Investition in diesem Bereich ist für ein kleines Unternehmen, wie das seine, natürlich etwas Besonderes und nicht mal eben so einfach umgesetzt. „Der Hersteller war ja 2014 noch relativ unbekannt in Deutschland und ein engagierter Baumaschinenhändler, die Firma FISCHER & SCHWEIGER aus Zusmarshausen, hat mich über den neuen City-Bagger von HYDREMA informiert. Zusammen fuhren wir nach Weimar, wo mit den ehemaligen Weimar-Werken eine der Produktionsstätten von HYDREMA ansässig ist, und dort habe ich den City-Bagger genau unter die Lupe genommen“ berichtet Utaszewski.

Mit der Testfahrt war die Entscheidung schnell getroffen, denn zu viele gute Argumente waren sofort erkennbar, berichtet er weiter von dem Besuch. Die größte Kabine am Markt mit dem einzigartigen HYDREMA – Komfort war das erste Argument für den selbst fahrenden Unternehmer. Schließlich ist das der Arbeitsplatz und als Unternehmer sitzt man ja auch nicht im Mittelklasse – Auto, sondern will einen gewissen Komfort für sich haben. Aber besonders beeindruckt war man von der Feinfühligkeit, die sich durch die BOSCH-REXROTH – Hydraulik in Kombination mit dem schon damals stärksten Motor in der Klasse ergibt. Die von HYDREMA selbst hergestellten wuchtigen Hydraulikzylinder sorgen dazu noch für eine sagenhafte Arbeitsleistung. Auch das Schwenkwerk zählt zu den kräftigsten im Markt, so dass insgesamt im Grabverbau mit optimaler Kraft gearbeitet werden kann. Das alles noch mit dem am Markt unerreichten kürzesten Hecküberstand, da gab es dann nur noch einen Wunsch für den Bauunternehmer: „Macht es mir bitte möglich, dass ich einen Anhänger nutzen kann, dann kaufe ich diesen Bagger“, sagte Josef Utaszewski zum Abschied in Weimar. 

HYDREMA, ein kleines Unternehmen mit heute rund 380 Mitarbeitern, baut Maschinen quasi in Handfertigung, nicht in großer Serie, sondern klein und fein. Hierdurch begründet sich die hohe Fertigungsqualität, aber auch die Tatsache, dass HYDREMA im Gegensatz zu anderen Herstellern in der Lage ist, Sonderanfertigung für die eigenen Maschinen zu bauen. HYDREMA ist nicht nur ISO – zertifiziert, sondern auch NATO – zertifiziert und baut u.a. für die Rüstungsindustrie seit Jahren in großen Stückzahlen Minenräumer. Also keine Frage, dass man einen eigenen Stahlbau hat und speziell gehärteten Stahl verbaut.

Die Aufgabenstellung war also klar und wurde von den Ingenieuren bei HYDREMA nach kurzer Prüfung zugesagt und umgesetzt. Der Grund für den Anhänger ist das, was man vorne einsetzt: Einen SMP-Swingotilt, Typ ST 15 mit verschiedenen Anbaugeräten (verschiedene Löffel, Kehrmaschine, Palettengabel). „Ich fahre am Tag auch verschiedene Baustellen mit dem Bagger an, so dass ich immer die ganzen Anbauwerkzeuge dabei habe“, erzählte er damals.

Heute, 7 Jahre später ist der Einsatz des Anhängers nicht mehr so relevant. Das mag auch daran liegen, dass sich der Einsatzbereich des Unternehmers ausgeweitet hat, denn Dank der Arbeitsleistung mit dem HYDREMA hat sich der der gute Ruf des Unternehmens schnell rumgesprochen. Herumgesprochen hat sich jedenfalls, dass der HYDREMA ein exzellenter Bagger ist, denn im Umkreis gibt es heute wesentlich mehr Maschinen dieses Premium - Herstellers. „Zirka 8.000 Betriebsstunden habe ich heute auf der Uhr und der Bagger hat mich trotz vieler harter Einsätze nie im Stich gelassen“, erzählt Utaszewski. „Vor allem bin ich mit dem Tiltrotator Dank der Kraft der Maschine unschlagbar und sagenhaft schnell. Obwohl die Maschine so kompakt ist, gibt es nichts, was ich habe liegen lassen müssen, weil es zu schwer gewesen ist. Für mich ist der MX14 Citybagger eine wertvolle und zuverlässige Universalmaschine“, ist das Fazit von Josef Utaszweski.  

Mit dem kompakten MX14 ist Unternehmer Utaszewski auch nach 7 Jahren hochzufrieden. 

 

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