Eine Investition in die Arbeitsfreude

2. März 2021

Er kann kurz gesagt alles das, was ein großer Bagger nicht kann. Man kann sagen, dass es das Schweizer Taschenmesser für die Baustelle ist!“

Michael Sørensen von M.S. Entreprenør hat in einen Hydrema 926F investiert, der randvoll mit Sonderzubehör war. Darunter sind schwarze Felgen in Sonderlackierung, die zu einem neuen Trend in der Branche geworden sind, sowie zahlreiche weitere Dinge, die die Arbeitsfreude in einem hektischen Alltag steigern.

„Wenn die zwölf Stunden im Baggerlader vorbei sind, muss ich zu Hause noch Traktor fahren“, sagt Michael Sørensen. „Jedes Jahr sitze ich im Schnitt 2.200 bis 2.400 Stunden im Baggerlader und etwa 800 Stunden auf dem Traktor. Das ist eine gute Vollzeitstelle und Langeweile kenne ich nicht.“ Sørensen ist selbstständiger Unternehmer und Eigner des Betriebs M.S. Entreprenør, der unter anderem Baggeraufträge in Verbindung mit großen Bauprojekten ausführt. M.S. Entreprenør war in der Vergangenheit unter anderem an Arbeiten für die Stadtbahn und das Universitätsklinikum in Odense als Subunternehmer beteiligt. Darüber hinaus führt er Baggerarbeiten für Hochspannungskabel und andere große Projekte aus, bei denen Tag für Tag viele Tonnen Erde bewegt werden müssen. 

Das Schweizer Taschenmesser für die Baustelle
Vor 14 Jahren – Michael Sørensen war gerade 18 Jahre alt – investierte er in seinen ersten Baggerlader, einen Hydrema 906. „Der mit der Eisenmotorhaube“, erzählt er. Heute fährt er in seinem bereits siebten Hydrema, einem nagelneuen Hydrema 926F, den er mit schwarzen Felgen als i-Tüpfelchen sowie einer ungewöhnlich langen Zubehörliste erhalten hat.

„Die schwarzen Felgen habe ich gewählt, um mich etwas von der Konkurrenz abzuheben“, sagt Sørensen. „Das ist etwas, an das sich die Leute erinnern und mit dem sie mich auf der Baustelle und anderswo wiedererkennen. Ich finde auch, dass sie zu der gelben Farbe toll aussehen. Außerdem laufen sie mit Reifen von Alliance, die eine sehr hohe Qualität haben, haltbar, komfortabel und vielseitig sind und mit denen ich wirklich vorwärtskomme.“ 
Das viele Zubehör mache seinen Baggerlader noch vielseitiger, findet er: „Ich kann ihn für sehr viele Aufgaben verwenden – zum Graben, Laden, Heben, Ziehen, Schieben, Tragen oder Transportieren. Er kann kurz gesagt alles das, was ein großer Bagger nicht kann. Man kann sagen, dass es das Schweizer Taschenmesser für die Baustelle ist!“ 

Schwarze Felgen liegen im Trend
Im Hydrema Center Syd in Kolding (Dänemark) ist Sørensens Hydrema 926F mit schwarzen Felgen nur eines von mehreren Exemplaren, die den Trend belegen, dass die Kunden zunehmend Sonderlösungen verlangen.

„Wir haben viele Baggerlader mit schwarzen Felgen geliefert, die gerade sehr angesagt sind“, berichtet Michael Hansen, Verkäufer beim Hydrema Center Syd in Kolding. „Wir erhalten sie direkt von Nordisk Dæk Import, das Spezialfelgen in einer Fabrik herstellt, die nur wenige Kilometer entfernt liegt. Das bedeutet, dass wir Sonderlösungen mit speziellen Reifentypen und Spezialfelgen in genau der Farbe geliefert bekommen, die zu uns passt. Allgemein erleben wir, dass unsere Kunden in zunehmendem Grad individuell angepasste Lösungen nachfragen – nicht nur Felgen in anderen Farben, sondern auch viele andere Dinge. Wir sind in der Lage, unseren Kunden solche Sonderlösungen zu bieten, wobei der Baggerlader, den wir an Michael Sørensen geliefert haben, ein sehr gutes Beispiel ist.“

Höhere Arbeitsfreude
Für manchen mag es etwas übertrieben klingen, in einen Hydrema mit einer solchen Ausstattung zu investieren, wie es Sørensen gemacht hat. Doch für ihn geht es auch um Arbeitsfreude in einem hektischen Alltag. Wenn er unterwegs ist, arbeitet er häufig von morgens bis abends.

„Eine solche Traummaschine steigert bei mir definitiv die Freude an der Arbeit“, meint er. „Ich erlebe auch, dass die Maschinen generell mehr aufgerüstet werden. Ich denke, das kommt daher, dass in vielen Firmen feste Fahrer für die Maschinen beschäftigt sind und die Leute sich besser um die Maschinen kümmern, wenn sie schöne, neue und gut ausgestattete Arbeitsgeräte haben.“ Man kümmert sich besser um seine Dinge, berichtet Sørensen, der daneben auch eine zunehmende Spezialisierung in der Branche bemerkt: „Mein Eindruck ist, dass die Branche stärker in Maschinenführer und Handarbeiter aufgeteilt wird. Die Spezialisierung nimmt zu und der Fokus auf Ausbildung steigt. Zugleich sind nicht so viele von uns auf dem Markt, weshalb es wichtig ist, kompetente Mitarbeiter zu halten. Hier glaube ich auch, dass sich Investitionen in gute Ausrüstung auszahlen, die wertgeschätzt wird und um die man sich gut kümmert.“

Neben seiner Baufirma betreibt Michael Sørensen auch einen kleinen Maschinenpark und fährt an den Wochenenden zwischendurch auch Container aus, wenn es die Zeit zulässt.

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